Bringen Kameras mehr Sicherheit?

(26.11.2014) Mehr Sicherheit – aber zu welchem Preis? Der Fall „Bubi“ lässt die Diskussion um mehr Video-Überwachung in Österreich aufkochen. Von dem Unbekannten, der den Mischlingshund in einer Wiener U-Bahn-Station totgetreten hat, fehlt ja nach wie vor jede Spur. Es gibt nämlich kein Bildmaterial von der Tat. Die Wiener Linien stellen erst nach und nach auf permanente Video-Überwachung an allen Stationen um. Vielen ist das zu wenig. Nach der erschreckenden Tat gibt es auch die Überlegung künftig generell an allen öffentlichen Plätzen Kameras zu installieren.

Vorsicht, sagt Datenschützer Georg Markus Kainz:
“Der Schrei nach Technik ist nicht die Antwort. Wir müssen uns ja frei und unbeobachtet bewegen können. Daten werden auch immer wieder missbraucht. Wir müssen uns daher überlegen, wie wir solche Taten in Zukunft verhindern können. Video-Überwachung ist sicher nicht die Antwort.“

Graz: Hochzeit im Spital

Stationsteam hilft mit

Blitzhochzeit im LKH Graz

auf Transplantationsstation

Essen mit Masken

Fordert Japans Premier

Besondere Weihnachtsdeko

Koala klettert auf Christbaum

8 Jahre Haft

für Karl-Heinz Grasser!

Tiroler festgenommen

hetzt alkoholisiert seinen Hund

Game of Thrones Spin-Off

Vorgeschichte ist in Planung

Grasser schuldig gesprochen

Urteil ist da