Brunnenmarkt-Mord: Bericht schockt

Gericht Urteil Hammer

Sind der strenge Datenschutz und das Berufsgeheimnis schuld am brutalen Eisenstangen-Mord in Wien? Für Aufsehen sorgt der Abschlussbericht der SOKO Brunnenmarkt. Laut diesem sind unsere Behörden nämlich offenbar katastrophal vernetzt.

Im Vorjahr hat ja ein 22-Jähriger eine Frau mit einer Eisenstange am Brunnenmarkt brutal erschlagen. Dabei ist der Täter kein Unbekannter gewesen. Doch niemand hat ein Gesamtbild von ihm gehabt. Die Polizei hat offenbar nichts von seiner psychischen Erkrankung gewusst, die Ärzte offenbar nichts von seinen Vorstrafen. So ist er unbetreut auf freiem Fuß gewesen.

Polizei in Uniform 546315 640

Hier muss das Gesetz schnell ansetzen, sagt SOKO Brunnenmarkt-Vorsitzender Helfried Haas:
“Hier muss ganz schnell eine gute Vernetzung ermöglicht werden. Polizei, Justiz, Ärzte und alle, die mit einem potenziellen Täter zu tun haben, müssen hier zusammenarbeiten können. Es muss ein Gesamtbild entstehen, damit man die Gefährlichkeit eines Menschen richtig einschätzen kann. Dieser Täter ist jedenfalls völlig falsch eingeschätzt worden.“

Kuh tötet Touristin

So viel muss der Bauer zahlen

Das sind Hollywoods-Traumpaare

Top 3 sind echte Dauerbrenner

Sauf-Unterricht für Schüler

Teenies werden abgefüllt

Größte Biene der Welt

O-M-G!!!!

Nach Friseur komplett entstellt

Frau will Schmerzensgeld

Steak aus dem 3-D-Drucker?

Ähm, lecker? Mahlzeit!