Bub stirbt in Supermarkt

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In Hamburg hat sich ein tragischer Todesfall ereignet. Ein 37-jähriger Vater nimmt seine beiden Söhne spontan zum Einkaufen in einen kleinen Supermarkt mit.

Eine verhängnisvolle Entscheidung, wie sich später herausstellen wird. Denn er kann nur mehr einen Sohn nach Hause bringen.

Bub stirbt in Supermarkt 1

Während der Mann an der Kasse steht und seine Artikel auf das Band legt, fragt ihn sein 4-jähriger Sohn Jonathan, ob er sich vorne auf den Einkaufswagen stellen darf. Der 37-jährige erlaubt es ihm, doch hört plötzlich nur mehr Stille.

Was ist dem kleinen Buben an der Supermarkt-Kasse passiert?

Bub stirbt in Supermarkt 2

Als der Mann aufblickt, um nach seinem Sohn zu sehen, entdeckt er diesen bewusstlos an einem Metall-Geländer neben der Supermarkt-Kassa hängend. Jonathan hat offensichtlich einen Stromschlag erlitten, als er die Gitterstäbe berührt hat.

Wie konnte das sein?

Bub stirbt in Supermarkt 3

Anscheinend haben die Betreiber des Supermarkts die Stromleitung eines LED-Trafos im Kassenbereich unsachgemäß verlegt. Dadurch ist Strom durch das Metallgeländer neben der Kassa gelaufen und hat den Stromschlag verursacht.

Dafür müssen sich die beiden Supermarktbetreiber jetzt vor Gericht verantworten.

Bub stirbt in Supermarkt 4

Unter Tränen berichtet der Vater im Gerichtssaal von dem tragischen Vorfall im Supermarkt.

„Sein Kopf war auf seinem Arm. Seine Augen waren ganz weit aufgerissen“, schildert er.

Er sei sofort zu seinem Sohn geeilt und habe versucht ihn von der Stromquelle wegzuholen. Dabei habe er selbst einen Schlag abbekommen und merkte, wie seine Hand taub geworden ist. Als es ihm schließlich gelungen ist, Jonathan von dem Geländer zu befreien, hat dieser nur mehr geröchelt und seine Lippen sind blau angelaufen.

Bub stirbt in Supermarkt 5

Auf die Hilferufe des Vaters hat zu Beginn niemand reagiert. Schließlich konnte ein zufällig anwesender Arzt helfen, den 4-jährigen in die stabile Seitenlage zu bringen und hat den Notarzt gerufen. Doch dieser konnte nur mehr den Hirntod von Jonathan feststellen.

Wie geht es nun mit den Supermarktbetreibern weiter?

Bub stirbt in Supermarkt 6

Der Staatsanwalt wirft den beiden fahrlässige Tötung durch Unterlassung vor. Ein technischer Sachverständiger soll die Frage nach Fahrlässigkeit beantworten. Die Verteidigung hat Berichten zu Folge angedeutet, dass sie Freispruch für ihre beiden Mandanten anstrebt.

Die Familie des Opfers hofft in erster Linie, dass die Sicherheitskontrollen in Zukunft verbessert werden und so ein Unglück nie wieder passiert. ​

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