Bub von Holzskulptur erschlagen

Heute Prozess in Klagenfurt

Prozess um den tragischen Tod eines Urlauberkindes in Kärnten. Im Sommer 2017 ist ein 5-jähriger Bub aus Wien bei einem Spaziergang auf der Gerlitzen von einer Holzskulptur erschlagen worden. Die rund 80 Kilogramm schwere Statue soll nicht gesichert gewesen sein. Als das Kind sie berührt hat, ist sie umgestürzt und hat den Buben unter sich begraben.

Heute müssen sich drei Männer wegen grobfahrlässiger Tötung und fahrlässiger Gemeingefährdung verantworten. Es handelt sich um jenen Mann, der die Figur aufgestellt haben soll und zwei Verantwortliche des Verbandes der Almgemeinschaft.

Es wird wohl ein sehr emotionaler Prozess. Christian Liebhauser-Karl, Sprecher des Landesgerichts Klagenfurt:
"Derartig tragische Schicksale sind immer eine große Belastung, vor allem für die Hinterbliebenen. Nichts desto trotz ist zu klären, in wie weit strafrechtliche Verantwortungen gegeben waren."

Den Angeklagten drohen wegen grob fahrlässiger Tötung bis zu drei Jahre Haft.

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