Bub wacht in versperrtem Bus auf

fernbus

Horror-Trip für einen 11-Jährigen aus Niederösterreich. Nachdem er kurz eingenickt war, wacht er plötzlich in einem leeren, eiskalten und versperrten Linienbus auf. Der Fahrer hatte ihn nach seiner Schicht am Parkplatz direkt am Mauerbacher Friedhof abgestellt und leider vergessen, alle Sitzreihen zu kontrollieren. Verzweifelt ruft der Bub dann seine Eltern an, die den Bus nach langer Suche finden und schließlich aufbrechen.

Erst Stunden später kann auch der Fahrer ausfindig gemacht werden, erzählt Vater Heini Altbart:
"Er ist gekommen, war extrem geschockt, hat gezittert und sich wirklich glaubhaft bei uns entschuldigt. Als er mit mir noch vor Ort gesprochen und gemeint hat, so etwas sei ihm noch nie passiert und er habe beim Absperren nichts bemerkt, hat er den Anruf bekommen, dass er gekündigt worden ist."

Für Altbart nicht nachvollziehbar. Nachdem er die Story öffentlich gemacht hat, bekam der Fahrer zum Glück seinen Job zurück:
"Er hat einen Fehler gemacht. Aber dass man vor Weihnachten einen 60-jährigen Menschen, der immer brav und mit Leidenschaft Bus-gefahren ist, der jeden Menschen in Mauerbach mit dem Namen gekannt hat, vor die Türe setzt, das geht gar nicht!"

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