Büro: Redakteurin masturbiert

um Stress abzubauen ...

Stress steht im Arbeitsalltag an der Tagesordnung und gehört eben dazu. Jeder geht anders damit um. Die einen gönnen sich eine Rauchpause nach der anderen, andere probieren es mit Atemübungen und Yoga und wieder andere masturbieren. Halt, Stopp! Ja, du hast richtig gelesen.

Die 34-jährige Journalistin Nadia aus Sydney gibt jetzt in ihrer Kolumne „SheSaid“ zu, dass sie Selbstbefriedigung zum Stressabbau in der Arbeit nutzt. Statt der Kaffeepause greift die 34-Jährige also zu ihrem Vibrator und fummelt an sich rum. Das macht sie aber natürlich nicht mitten im Büro, sonst würden sich da wohl auch Dinge in anderen Hosen regen und das wäre dann doch too much.

Die Journalistin hat nur einen kurzen Weg nach Hause und besorgt es sich dann selbst. Wenn dazu aber nicht genug Zeit ist, tut es auch das Klo. Für die Australierin ist das komplett normal und gehört zu ihrem Arbeitsalltag dazu. Ein paar Minuten lang vergnügen und dann sei sie wieder völlig konzentriert und bereit für die anstehenden Aufgaben. Nadia geht sehr offen damit um und möchte auch ihre Kollegen dazu animieren, zwischendurch einmal die Hand zum Stressabbau anzulegen.

Ob sie dabei gegen Regeln verstößt, ist der Journalistin egal. Sie sagt, dass es niemanden etwas angeht, was hinter der verschlossenen Klotür passiert. Also Hose runter und los geht’s. In ihrer Kolumne bezieht sich die 34-Jährige auf eine Studie, die den Nutzen von Orgasmen für das Gehirn erforscht. Selbstbefriedigung sei demnach besser für das Gehirn als mentale Übungen. Ähm, ok, also wenn es nach der Australierin geht, würden Büros wohl mehr Klos brauchen …

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