Unglückslenker steht noch immer unter Schock

Nach dem tragischen Schulbus-Unglück in Kärnten steht der Busfahrer noch immer unter Schock. Der 27-Jährige ist ja vor zwei Tagen mit seinem Kleinbus 75 Meter über eine Böschung in die Tiefe gestürzt. Dabei sind drei Volksschulkinder schwer verletzt worden. Zwei Kinder und der Busfahrer wurden leicht verletzt. Im Interview mit der KRONE erzählt der Lenker von dem dramatischen Unfall, wie er Hilfe geholt hat und, was ihm durch den Kopf geht. Christian Rosenzopf von der Kärntner Krone hat mit dem Lenker gesprochen:

“Er hat immer wieder an die Kinder gedacht und er hat gesagt, dass ihm auch ständig der Gedanke „was hätte noch alles passieren können“ durch den Kopf. Es gibt aber keinen Vorwurf gegen den Fahrer selbst, von keiner Seite. Denn alle wissen, dass er sich sonst immer sehr um die Kinder kümmert und immer größtmöglich auf die Sicherheit achtet.“

Das ganze Interview liest du auch in der heutigen Kärntner Krone.

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