Cardi B freigesprochen

Vorwurf der Körperverletzung

(03.09.2025) Aufgrund von Vorwürfen von Körperverletzung ist die US-Rapperin Cardi B kürzlich vor Gericht gestanden. Am Dienstag (Ortszeit) wurde die Rapperin von einer kalifornischen Jury einstimmig freigesprochen und alle Vorwürfe sind zurückgewiesen worden.

Angespuckt und im Gesicht verletzt

Der Gerichtsstreit hat einen Vorfall aus dem Jahr 2018 behandelt. Der Musikerin wurde von einer Sicherheitsmitarbeiterin einer Arztpraxis in Beverly Hills vorgeworfen, sie körperlich angegriffen und verletzt zu haben. Cardi B habe sie unter anderem angespuckt und mit ihren Fingernägeln im Gesicht verletzt, so die Anschuldigung. Daraufhin hat die Frau Schadensersatz in Millionenhöhe verlangt, aufgrund von Traumata und dem Verlust ihres Arbeitsplatzes.

Die US-Rapperin bestreitet jedoch alle Vorwürfe und gibt an, sich von der Sicherheitsmitarbeiterin bedrängt gefühlt zu haben. Es sei zu einem verbalen Streit gekommen, berührt habe die Musikerin die Frau, die ein Video mit ihrem Smartphone gedreht habe, jedoch nicht. Eine kalifornische Jury hat nun die Sängerin in einem einstimmigen Urteil freigesprochen. Cardi B hatte in dem Verfahren selbst ausgesagt und die Vorwürfe gegen sie bestritten, wie der Sender Court-TV berichtete. Die US-Rapperin hat den Zivilprozess für sich entscheiden können. Sie muss somit keine Entschädigung an die Klägerin zahlen.

(apa/ls)

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