Cool: Akkus, die nicht mehr brennen

Lösen Akkus ohne Explosionsgefahr bald all unsere Smartphone-Probleme? Schweizer Forscher haben jetzt neue Akku-Typen entwickelt, die die beiden chemischen Elementen Natrium und Magnesium statt dem bisherigen Lithium enthalten. Weil sie darin außerdem feste statt flüssige Elektrolyte - also elektrische Leiter - nutzen, sind die neuen Speicherzellen sicherer! Bilder im Netz von explodierenden oder brennenden Smartphones könnten dadurch schon bald der Vergangenheit angehören.

Doch eignen sich die neuen Natrium-Magnesium-Akkus überhaupt für Smartphones, Hoverboards und Co.?

Versuchsleiterin Elsa Roedern vom Schweizer Forschungsinstitut Empa:
"Bei mobilen Anwendungen ist es sehr wichtig, dass man eine hohe Energiedichte hat, weil der Akku ja relativ klein sein muss. Da haben Magnesium-Batterien ein großes Potential. Die Schwierigkeit hier ist noch, dass man die Energie schnell genug aus den Akku herausbekommt und ihn auch wieder schnell laden kann. Natrium ist bei der Energiedichte im Vergleich nicht so gut geeignet, weil der Akku da dann größer sein müsste und diesen Platz hat man bei Smartphones zum Beispiel nicht."

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