Corona: 11 Tote in 24h

Tausend Menschen im Spital

(31.08.2022) Neuinfektionen steigen wieder. Die Spitalsbelegung sinkt ein wenig. Die Zahl der neuen Fälle liegt über dem Schnitt der vergangenen sieben Tage von 4.576 Ansteckungen. Die Sieben-Tage-Inzidenz (Gesamtzahl der Neuinfektionen in einer Woche) sank je 100.000 Einwohner gerechnet leicht auf 355 Fälle.

11 Tote in 24 Stunden

Die Bettenbelegung mit Coronainfizierten ist heute wieder zurückgegangen. In Österreichs Spitälern lagen 1.073 Betroffene, das sind 59 weniger als am Vortag und minus 40 im Vergleich zu vor einer Woche. 62 Personen wurden auf Intensivstationen betreut, diese Zahl sank innerhalb einer Woche um zwölf Infizierte. Elf Covid-Tote kamen in 24 Stunden hinzu, im Juli und nun abgelaufenen August waren es insgesamt 631 Todesopfer. Neuinfektionen wurden am Mittwoch 5.360 gemeldet.

Corona-Prognosekonsortium

Das Corona-Prognosekonsortium im Auftrag des Gesundheitsministeriums geht indes in den kommenden zwei Wochen von "wenig Veränderung im Spitalsbelag mit tendenziellen Rückgängen im Normalpflegebereich aus". Auf den Normalstationen werden am 14. September 725 bis 1.289 belegte Betten erwartet, mit einem Mittelwert von 966 Betten nach 1.063 am (gestrigen) Dienstag. Die Spitalsentwicklung, gemeldeten Fallzahlen und Abwasseranalysen deuten "auf eine leicht rückläufige Entwicklung des Infektionsgeschehens hin", heißt es in der am Mittwoch veröffentlichten Prognose auch zu den erwarteten Neuinfektionen der kommenden Woche.

Ferienende = die große Unbekannte

Mit dem Ende der Sommerferien ist mit verstärkter Kontakthäufigkeit zu rechnen, die allerdings noch keine Rolle spielt, erläuterten die Modellrechner von TU Wien, MedUni Wien und Gesundheit Österreich GmbH (GÖG). In den vergangenen beiden Jahren sei unmittelbar nach Ferienende kein sofortiger Effekt auf die Infektionsdynamik und Belagszahlen verzeichnet worden. Die Experten erwarten, "dass erst mit dem Zusammentreffen saisonaler Effekte mit dem gesunkenen Immunschutz substanzielle Anstiege zu erwarten sind".

(fd/apa)

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