Corona-Spucker in U-Haft

ging betrunken ins Spital

(02.04.2020) Über jenen Mann, der in Wien in einem Krankenhaus in Richtungen mehrerer Menschen gespuckt hat, ist nun die Untersuchungshaft verhängt worden. Der 30-Jährige ist bereits Ende März positiv auf das Coronavirus getestet worden und wurde deshalb unter Heimquarantäne gestellt. Dort dürfte er massenhaft Alkohol getrunken haben.

In der Nacht auf heute ist er wegen einer Verletzung in ein Wiener Spital gefahren, wo er zu randalieren begonnen hat. Einige Security-Mitarbeiter haben eingegriffen und den Mann fixiert. Dabei hat der 30-Jährige mehrmals versucht, die Sicherheitskräfte anzuspucken. Er musste schließlich von der Wega festgenommen werden.

Nun wird gegen den 30-Jährigen, der mehrere kleine Vorstrafen aufweist, wegen vorsätzlicher Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten ermittelt. Im Falle einer Anklage drohen ihm bis zu drei Jahre Haft. Außerdem könnten die Ermittlungen gegen den Mann auch in Richtung Widerstand gegen die Staatsgewalt und Körperverletzung ausgedehnt werden.

(CJ/APA)

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