CoV: "Weltweites Versagen"

Beinharte Pandemie-Studie

(15.09.2022) Zu zögerlich, zu wenig Kooperation, zu viel Ungleichheit! In Sachen Corona-Pandemiebekämpfung stellt jetzt ein Team aus 28 internationalen Fachleuten der Staatengemeinschaft ein vernichtendes Zeugnis aus. Demnach hätte es die letzten beiden Jahre ein “weltweites Versagen“ gegeben. Bis Ende Mai 2022 hätte es rund 18 Millionen Tote gegeben, zudem hätte die Pandemie die Pariser Klimaziele und die Entwicklungsziele der UNO um Jahre verzögert. Gelobt wird zwar die schnelle Entwicklung von Impfstoffen, ansonsten hätte die Politik in vielen Ländern aber viel zu zögerlich auf die Pandemie reagiert.

Ein doch sehr hartes Urteil, sagt Virologe Norbert Nowotny:
"Es stimmt, dass die Politiker in den einzelnen Ländern doch sehr unterschiedlich mit der Pandemie umgegangen sind. Aber man muss schon fairerweise erwähnen, dass das nach der spanischen Grippe vor über 100 Jahren die mit Abstand massivste Pandemie überhaupt war. Das war Neuland für jeden und man hat jetzt natürlich Erfahrungen für die Zukunft gesammelt. Aber dieses Urteil ist zu streng, denn danach ist man ja immer klüger."

(mc)

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