COVID-19 Langzeitfolgen

Kognitive Beeinträchtigungen?

(28.07.2021) Husten, Fieber, Geschmacksverlust. Symptome einer COVID-19 Erkrankung, die uns mittlerweile schon einige Zeit lang bekannt sind. Doch was ist, wenn man wieder genesen ist? Husten weg, Fieber weg, Geschmackssinn wieder da und schon lebt es sich wie früher? Leider nein! Forscher des Londoner Imperial College haben in den vergangenen Tagen eine Studie veröffentlicht, in der sie die Spätfolgen einer durchgemachten COVID-19 Infektion, oder auch "Long-Covid" genannt, untersuchen.

Die Forscher haben Daten von über 80.000 Menschen ausgewertet, die am "Great British Intelligence Test" mitgemacht haben. Viele von ihnen waren bereits erkrankt bzw. steckten sich während dieser Zeit an.

Neben dem bereits bekannten Fatigue-Syndrom, das bei Betroffenen viel Müdigkeit und Erschöpfung auslöst, sollen auch die kognitiven Fähigkeiten stark beeinträchtigt sein. Die Studie zeigt, dass PatientInnen Einschränkungen im Denkvermögen vorweisen. Vor allem jene, die an einem schweren Verlauf gelitten haben und ins Krankenhaus mussten. Sie zeigen oft einen IQ-Verlust von sieben Punkten! Teilweise sogar schwerere Folgen als bei einem Schlaganfall. Eine weitere Folge von Long-Covid ist die Hirnalterung von zehn Jahren bei IntensivpatientInnen. Aber auch alle, die die Krankheit zu Hause auskuriert haben, leiden an geistigen Beeinträchtigungen.

Zu den am meisten verschlechterten Fähigkeiten zählen räumliches und logisches Denken, Problemlösen sowie Konzentrationsschwierigkeiten.

(JL)

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