Cyber-Attacke gegen Kliniken

OPs in London verschoben

(04.06.2024) Cyber-Angriff in London! In mehreren Londoner Kliniken mussten Operationen verschoben worden. Auch Bluttransfusionen seien nicht möglich gewesen, berichtete die Fachzeitschrift "Health Service Journal" (HSJ) am Dienstag unter Berufung auf interne Nachrichten des Gesundheitsdiensts NHS. Grund sei ein "schwerer IT-Vorfall" bei einem Pathologie-Dienstleister. Einige Verfahren und Operationen seien an andere Anbieter weitergeleitet worden, hieß es weiter.

Betroffen waren demnach auch die Krankenhäuser Guy's und St. Thomas'. Das King's College Hospital bestätigte der britischen Nachrichtenagentur PA die Attacke. Dem "HSJ"-Bericht zufolge handelt es sich um einen sogenannten Ransomware-Angriff, bei denen Kriminelle die Daten von Unternehmen oder auch der öffentlichen Verwaltung verschlüsseln und ein Lösegeld für die Entschlüsselung fordern. Es werde "eher Wochen als Tage" dauern, bis Daten wieder zugänglich seien, zitierte das Blatt eine Quelle.

Spekuliert wurde, dass die Notfallversorgung in den Krankenhäusern beeinträchtigt sein könnte, da möglicherweise nicht auf kurzfristige Bluttestergebnisse zugegriffen werden könne. Pathologie-Abteilungen helfen bei der Diagnose und Behandlung von Krankheiten und Infektionen, indem sie Proben, darunter Blut und Gewebe, analysieren.

(mt/apa)

Falsche Medizin für Senioren

Heimleitung freigestellt

Bootsunfall vor Cannes

24-Jähriger vermisst

Adipositas als Risikofaktor

Vor allem bei Armen

Touristenansturm in Dolomiten

Social Media ist schuld

Boeing hebt in München spät ab

Knapp an Katastrophe vorbei

GAK trennt sich von Feldhofer

Nach 0:8-Debakel in Wien

Wassermangel am Berg

Erste Hütten müssen schließen

Ö: Trockenste 12 Monate ever

Trauriger Rekord