D: Führender Querdenker krank

auf Intensivstation

(12.12.2020) Ein bekannter Vertreter der sogenannten "Querdenken"-Bewegung muss auf der Uniklinik Leipzig behandelt werden - und zwar auf der Intensiv-Station. Das bestätigt der leitende Notarzt Prof. Dr. Christoph Josten bei einer Pressekonferenz.

Der Mann hat in Leipzig gegen die Corona-Maßnahmen der deutschen Bundesregierung demonstriert. Bei dieser Demonstration war er selbst einer der Mitorganisatoren. Acht Tage später waren seine Corona-Symptome so stark, dass ohne Krankenhaus und künstliche Beatmung gar nichts mehr ging. Zum aktuellen Gesundheitszustand ist aber nichts bekannt.

Die Klinik, in der der "Querdenker" liegt, sei aber jedenfalls an der Grenze der Belastbarkeit angelangt. Wenn es so weitergehe wie jetzt, müssten die Krankenhäuser an Weihnachten die weiße Fahne hissen, so der leitende Notarzt weiter.

In Deutschland sind die Corona-Zahlen weiterhin viel zu hoch. Binnen eines Tages wurden 28.438 Neuinfektionen gemeldet. Die Gesundheitsämter meldeten zudem 496 neue Todesfälle. Der bisherige Höchstwert von 598 Toten war gestern erreicht worden.

(ts)

Britische Mutation in Kärnten

drei Verdachtsfälle

Neuer PCR-Test aus Salzburg

erkennt Mutationen sofort

"Uns ist das Ding entglitten"

Merkel-Aussage macht Runde

Impfskepsis nimmt ab

Verweigerer werden weniger

Weltweit höchste Cov-Todesrate

in Großbritannien

Party-Alarm bei Skiurlaubern

St. Anton am Arlberg

Ein zweiter Corona Sommer?

Unrealistische Erwartungen

AstraZeneca nur für "Junge"?

Zulassung für Ü-65 wackelt