Defekte Beatmungsgeräte

Das kann Krebs auslösen!

(12.06.2024) 86 Personen zeigen Philips und deren Tochterfirma Respironics an. Grund sind fehlerhafte Beatmungsgeräte, die krebserregende Stoffe enthalten.

Krebserregender Schaumstoff

Die Anzeiger sind PatientInnen, die an Atem-Aussetzern in der Nacht leiden. Diese haben von der Krankenkasse Beatmungsgeräte zur Verfügung gestellt bekommen. Die Geräte wurden von der Firma Respironics Inc. hergestellt, welche die Tochterfirma von Philips ist. Das Problem der geliehenen Geräte ist wie folgt: Die Maschinen enthalten einen schadhaften Schaumstoff. Nach längerer Nutzung des Geräts löst sich dieser und ermöglicht so, dass kleine Teile von PatientInnen eingeatmet werden können. Zudem gibt Philips 2021 bekannt, dass der Stoff auch krebserregend sein könnte.

Auswirkungen

Die Anzeiger waren somit einer sogenannten Lose-Lose-Situation ausgesetzt. Wenn sie das Gerät nicht mehr verwenden, wären sie Gesundheitsschäden ausgesetzt. Wenn sie die Maschine weiterverwenden, allerdings auch. Die Beatmungsmaschinen seien nur langsam ausgetauscht worden. Mit dem psychischen Druck wurden sie somit allein gelassen.

(LV)

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