Die Jungen sind extrem sexfaul

(04.08.2016) Wir sind sex-faul! Junge Erwachsene zwischen 20 und 24 haben so wenig Sex wie schon seit Jahrzehnten nicht mehr, genaugenommen seit den 1920-er Jahren. Das sagt eine aktuelle US-Studie. Dating-Apps wie Tinder, Millionen Porno-Seiten im Internet – das alles macht uns trotzdem zu Sexmuffeln. Zumindest wenn es um den Sex zu zweit geht. Das Vorurteil, dass diese Generation nur den schnellen Sex sucht, das stimmt nicht.

Sexual-Therapeut Enrique Grabl:
"Es ist nur auf den ersten Blick überraschend. Die heutige Jugend ist durch all die Reize sehr abgelenkt. Freizeitaktivitäten und Medien kosten so viel Anstrengung und Kraft, dass dann keine Energie mehr überbleibt für diesen "anstrengenden Akt" der sexuellen Begegnung."

Hinzu kommt, dass es vor allem den Sex zu zweit betrifft, so Grabl:
"Der Autosex, also Masturbation, wird mehr getrieben als der gemeinsame. Weil er weniger aufwendig ist, weniger Anstrengung und weniger Bemühen kostet."

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