Die „wahre" Amy

Neue Amy Winehouse-doku

(02.04.2021) Die „wahre Amy“ - eine neue Amy Winehouse-Doku soll ganz neue Einblicke in das Leben der Sängerin geben. Vor allem die Beziehung zu ihrer Mutter Janis Winehouse soll dabei im Mittelpunkt stehen. An der BBC-Doku arbeitet die Mutter daher selbst verstärkt mit. Dafür hat sie gleich mehrere Gründe – einer bitterer als der andere.

Am 23. Juli 2021 jährt sich der Tod von US-Sängerin Amy Winehouse zum zehnten Mal. Mit der Doku unter dem Arbeitstitel „10 Years On“ zu Deutsch „10 Jahre später“ möchte sich vor allem ihre Mutter Janis wieder an sie erinnern. Diese Erinnerungen scheinen bei ihr bereits zu schwinden. Im Jahr 2003 soll bei ihr Multiple Sklerose diagnostiziert worden sein. Der Verlust von Erinnerungen sei dabei ein häufiges Symptom.

„Ich habe nicht das Gefühl, dass die Welt die wahre Amy kennt. Die, die ich großgezogen habe“, wurde Janis Winehouse von den britischen Sender zitiert. Das soll sich mit der Doku nun ändern. Neben Janis sollen dazu auch weitere Familienmitglieder und Freunde in dem Film auftreten.

Amy Winehouse starb im Jahr 2011 im Alter von 27 Jahren an einer Alkoholvergiftung. Davor kämpfte sie jahrelang mit Drogen- und Alkoholproblemen. Während ihrer kurzen Karriere wurde sie mehrfach mit Grammys, unter anderem für ihren weltweiten Hit „Rehab“, ausgezeichnet.

(SMS/APA)

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