Diese Namen wurden verboten

Was denken sich Eltern dabei?

Duke, Emperor und Royale? Ja, manche Eltern wollen ihre Kinder tatsächlich so nennen! In Neuseeland veröffentlicht die "Abteilung für innere Angelegenheiten" vor kurzem eine Liste der Namen, die 2018 wohl für immer und ewig verbannt worden sind.

In Neuseeland scheinen viele einfallsreiche Eltern zu leben. Die Kreativität bei der Namensnennung der Kinder geht dabei aber oft zu weit und deshalb gibt es jetzt auch eine Liste von verbotenen Namen - ein Glück für die Kinder, die dabei vor peinlichen Namen gerettet werden. Denn wenn du „Zwei“ oder „Drei“ heißt, sind Hänseleien in der Schule vorprogrammiert!

Viele Eltern ärgern sich über die Liste, die Kinder werden aber ewig dankbar sein: So wurde einer Familie der Wunsch abgeschlagen, ihr Kind „Allah“ zu nennen. Dieser Name wäre mit Sicherheit unter die Kategorie Gotteslästerung gefallen. Nicht angenehm!

Geht’s noch verrückter? Ja! Einige Familien mussten auch Ersatz für die Namen „Prince“ (Prinz), „Judge“ (Richter) oder „Queen“ (Königin) finden. Die Forderung der Regierung heißt dabei klar: Es wird keine Queen, Miss oder auch keinen Sir geben. Schmunzeln mussten die Behörden auch bei den Namen „Royal“ (Adeliger) oder „Saint“(Heiliger). Was geht mit den Eltern? Sie sind wohl größenwahnsinnig geworden …

Check dir hier die Liste der verbotenen Namen: Allah, Avaya-Royal, Duke, Emperor, Emprah, Gunner, Heaven-Princezz-Star, Hunter-Rhouge, II, III, Jahstice, Judge, Jusdyce, Justus, Kiing, King, Kingdavid, Kyro-King, Lee-Royal, Majestee-Honours, Majesty, Major, Messiah, Miss,Prince,Prince-Ryder, Princess-Dixie-Rose, Prinz, Prynce, Queen, Rhoyal Kahurangi,Rogue, Roil, Royaale, Royal, Royale, Royale-Bubz, Royality, Royalty, Royelle, Saint, Sir, Sire und Zdiam-Bishop.

Aber nicht nur in Neuseeland leben sehr kreative Eltern ... In Deutschland zählten im Jahr 2018 unter anderem Anna, Lena, Laura und Emma zu den beliebtesten weiblichen Vornamen. Bei den Burschen
waren David, Maximilian, Lukas und Felix die Spitzenreiter. Dann soll es aber auch Eltern geben, die ihr Kind „Gift“ nennen wollen. Why?

Dabei handelt es sich um ausländische Mitbürger, die das Wort „Gift“ mit der englischen Übersetzung „Geschenk“ gleichsetzen. Seinen Sohn „Gift“ zu nennen, ist in Deutschland aber nicht die beste Idee. Mit viel Überzeugungsarbeit sei es aber schließlich gelungen, die Eltern wieder auf Namenssuche zu schicken. Zum Glück!

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