Dirty-Campaigning: So schützt du dich

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Auch du kannst helfen, dass sich Online-Schmutzkübelkampagnen künftig nicht mehr wiederholen. Mit “Dirty-Campaigning“ tut sich ja derzeit schon ein heißer Kandidat für das “Unwort des Jahres“ hervor. Die Facebook-Affäre ist DAS allesbestimmende Thema im Wahlkampf. SPÖ und ÖVP schieben sich gegenseitig den Schwarzen Peter zu. Gleichzeitig fordern aber beide Parteien, einen eigene Straftatbestand für solche Schmutzkübelkampagnen zu schaffen.

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Bis es soweit ist, sind aber wir User gefordert. Wenn du solche Facebook-Fanseiten entdeckst, dann pass bitte beim Liken und Teilen gut auf. Check unbedingt das Impressum, so kannst du sichergehen, dass die Seite seriös ist. Social-Media-Expertin Ingrid Brodnig:
“Unter der Rubrik Info findet man auf Facebook eine Art Impressum. Es sollte dort nämlich angegeben sein, wer diese Seite betreibt. Oft findet man dort aber auch nur irgendwelche pseudo-lustigen Sätze. Wenn das der Fall ist, Hände weg davon!“

Die wichtigsten Tipps, wie du Dirty-Campaigning nicht auf den Leim gehst, findest du auf der nächsten Seite…

Dirty-Campaigning: So schützt du dich 2

• Impressum checken: Das findest du auf Facebook unter “Info“. Dort sollte auf jeder seriösen Seite angegeben sein, wer diese Page betreibt. Fanseiten sind laut Mediengesetz eigentlich sogar dazu verpflichtet.

• Negative Emotionen: Die Urheber solcher Dirty-Campaigning-Seiten sind geschickt und wissen ganz genau, wie sie die User in Rage bringen. Es werden bewusst sehr reißerische Schlagzeilen und Inhalte gewählt. Alles was dich so wütend macht, dass du es sofort teilen möchtest, ist gefährlich.

• Positive Emotionen: Das Spielchen funktioniert auch andersrum. Wenn du dich durch ein Posting völlig bestärkt fühlst, weil es doch ganz genau das ist, was du schon ewig denkst, solltest du ebenfalls vorsichtig sein. Wann auch immer du das Gefühl hast, du musst es sofort und unbedingt teilen, ist Vorsicht geboten.

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