Dirty-Campaigning: Was tun?

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Auch du kannst helfen, dass sich Online-Schmutzkübelkampagnen künftig nicht mehr wiederholen. Mit “Dirty-Campaigning“ tut sich ja derzeit schon ein heißer Kandidat für das “Unwort des Jahres“ hervor. Die Facebook-Affäre ist DAS allesbestimmende Thema im Wahlkampf. SPÖ und ÖVP schieben sich gegenseitig den Schwarzen Peter zu. Gleichzeitig fordern aber beide Parteien, einen eigene Straftatbestand für solche Schmutzkübelkampagnen zu schaffen.

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Bis es soweit ist, sind aber wir User gefordert. Wenn du solche Facebook-Fanseiten entdeckst, dann pass bitte beim Liken und Teilen gut auf. Check unbedingt das Impressum, so kannst du sichergehen, dass die Seite seriös ist. Social-Media-Expertin Ingrid Brodnig:
“Unter der Rubrik Info findet man auf Facebook eine Art Impressum. Es sollte dort nämlich angegeben sein, wer diese Seite betreibt. Oft findet man dort aber auch nur irgendwelche pseudo-lustigen Sätze. Wenn das der Fall ist, Hände weg davon!“

Die wichtigsten Tipps, wie du Dirty-Campaigning nicht auf den Leim gehst, findest du auf der nächsten Seite…

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