Dirty-Campaigning: Was tun?

• Impressum checken: Das findest du auf Facebook unter “Info“. Dort sollte auf jeder seriösen Seite angegeben sein, wer diese Page betreibt. Fanseiten sind laut Mediengesetz eigentlich sogar dazu verpflichtet.

• Negative Emotionen: Die Urheber solcher Dirty-Campaigning-Seiten sind geschickt und wissen ganz genau, wie sie die User in Rage bringen. Es werden bewusst sehr reißerische Schlagzeilen und Inhalte gewählt. Alles was dich so wütend macht, dass du es sofort teilen möchtest, ist gefährlich.

• Positive Emotionen: Das Spielchen funktioniert auch andersrum. Wenn du dich durch ein Posting völlig bestärkt fühlst, weil es doch ganz genau das ist, was du schon ewig denkst, solltest du ebenfalls vorsichtig sein. Wann auch immer du das Gefühl hast, du musst es sofort und unbedingt teilen, ist Vorsicht geboten.

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