Disco-Schießerei: Kein Terrormotiv

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Entsetzen im Netz nach der tödlichen Disco-Schießerei in Konstanz am Bodensee. Die Ermittler haben jetzt am Abend ihre aktuellen Ergebnisse präsentiert.

Der Täter ist ein 34-jähriger Iraker, der schon seit 1991 in Deutschland gelebt hat und mehrfach vorbestraft war. Er war der Schwiegersohn des Disco-Besitzers.

Heute Früh gerät er mit dem Türsteher der Disco "Grey" in Streit, fährt nach Hause, kommt mit einem M16-Sturmgewehr zurück und erschießt den Türsteher. Es fallen weitere Schüsse, mehrere Menschen werden verletzt. Bei dem Gefecht wird ein Polizist am Kopf getroffen. Sein Helm rettet ihm das Leben.
Der Täter wird schließlich von der Polizei niedergeschossen und stirbt im Spital.

Johannes Georg Roth von der Staatsanwaltschaft betont: „Stand jetzt spricht nichts, ich betone nichts dafür, dass die Tat einen terroristischen oder islamistischen Hintergrund hat. Im Gegenteil, es spricht alles für eine persönliche Auseinandersetzung, die in unsagbarer Weise eskaliert ist.“

Die Zustände in der Disco waren offenbar chaotisch. Eine Augenzeugin schreibt auf Facebook: „Wir wurden im Club eingesperrt. Warum hat man uns drinnen, obwohl der Täter noch nicht gefasst waren, so viele Stunden ohne polizeilichen Schutz alleine gelassen?“

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