Donau voll mit Koks und Medikamenten

Drogen, Medikamente, zerstörte Ufer und eher ein Kanal als ein Fluss. Zu diesem vernichtenden Urteil über die Donau kommt die "Joint Danube Survey". Alle sechs Jahre wird in 14 Anrainerstaaten, darunter Österreich, der Zustand der Donau untersucht. Besonders schräg: Bei Klosterneuburg messen die Forscher die höchste Konzentration an illegalen Drogen und Tablettenresten.

Mark Perry von der Niederösterreich-Krone:
"Hauptsächlich haben sie Kokain, Ecstasy, Antidepressiva und Antiepileptika gefunden. Klosterneuburg ist nicht ein Drogen-Hotspot. Es wird davon ausgegangen, dass das schon in Linz in die Donau geflossen ist. Diese Stoffe gelangen mit dem menschlichen Urin oder durch die Kläranlagen ins Wasser."

Aber keine Panik: Ins Trinkwasser gelangen die Rückstände nicht.

Die ganze Story liest du in der heutigen Niederösterreich-Krone und auf krone.at.

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