Doping: "Man wird schwach"

Ex-Radrennprofi Kohl klärt auf

(05.03.2019) Warum sagen noch immer so viele “Ja“ zum Blutbeutel? Nach den jüngsten Doping-Aufregern unserer Langläufer und Radfahrer fragen sich Sportfans, warum so viele Athleten trotz heftiger Strafen und dem sicheren Karriere-Aus das Risiko eingehen?

Der Druck ist einfach zu groß, man will immer mehr und dann hört man leider auf die falschen Leute, sagt Ex-Dopingsünder und jetziger Radgeschäft-Inhaber Bernhard Kohl:
“Natürlich bekommt man von bestimmten Hintermännern entsprechende Angebote. Es wird einem versprochen, dass man sicher nicht erwischt wird, dass man da auf der sicheren Seite ist. Und dann wird man eben schnell schwach.“

Dabei ist den Dopingsündern natürlich das enorme Risiko bewusst, sagt Kohl:
"Aber als Sportler ist man Weltmeister im Verdrängen negativer Energien. Man will seinen Job behalten, man muss dafür Leistung bringen und irgendwann ist man an einem Punkt, an dem man nicht mehr weiterkommt. Und dann trifft man eben schnell mal die falsche Entscheidung."

Laut Kohl hat Radprofi Georg Preidler mit seiner Selbstanzeige aber jetzt eine richtige Entscheidung getroffen:
"Das ist sicher der beste Schritt gewesen, dass er jetzt einfach reinen Tisch machen will."

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