Doping-Vorwurf gegen Reichelt

Skistar stundenlang verhört

(27.05.2019) Schwere Doping-Vorwürfe gegen Hannes Reichelt! Im Rahmen der Ermittlungen gegen unsere Langläufer sollen die Ermittler jetzt auch den 38-jährigen Skistar stundenlang verhört haben. Es geht nicht um Blutdoping, sondern um die Einnahme verbotener Medikamente. Reichelt weist die Vorwürfe vehement zurück. Er hätte laut eigener Aussage in seiner Karriere sogar “jedes Hustenzuckerl überprüft“.

Reichelts Anwalt Hans-Moritz Pott:
"Hannes ist jahrzehntelang überprüft worden, es hat nie irgendetwas gegeben. Er hat sich auch immer vehement dafür eingesetzt, dass der Sport sauber ist. Und wenn dann plötzlich die Beamten mit solchen Vorwürfen vor der Tür stehen, das hat ihm natürlich schon zugesetzt."

Stellungnahme Österreichischer Skiverband:

Der ÖSV ist von Hannes Reichelt und dessen Management informiert worden, dass der Athlet im Zuge der Ermittlungen gegen Johannes Dürr auch befragt wurde. Reichelt hat auch gegenüber dem ÖSV versichert, dass diese Behauptungen gegen ihn nicht zutreffen, er niemals unerlaubte Substanzen zu sich genommen und auch nie jemanden für die Beschaffung solcher beauftragt hat.

Der ÖSV wurde von der Dopingagentur NADA, die für alle Dopingkontrollen in Österreich zuständig ist, nie über etwaige Auffälligkeiten informiert. Reichelt ist - wie viele andere Athleten auch - mehrmals im Jahr getestet worden.

Für den ÖSV gilt die Unschuldsvermutung gegenüber Hannes Reichelt, solange kein Beweis erbracht ist, dass die Andeutungen über ihn Relevanz haben. Selbstverständlich gilt für den ÖSV die Prämisse: Null Toleranz bei Dopingvorfällen und harte Konsequenzen für wen auch immer.

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