Drogenparty: Mord oder Totschlag?

War es Mord oder Totschlag? Nach dem Teenie-Drama in Graz bleibt ein großes Fragezeichen. Eine 14-Jährige soll auf einer Drogenparty vergewaltigt worden sein, ein 16-Jähriger wurde erschossen, die Leiche in Ungarn verscharrt. Der gleichaltrige Schütze behauptet, von seinem späteren Opfer bei der Party gezwungen worden zu sein, das Mädchen zu vergewaltigen. Jetzt geht es um die Frage, ob er glaubhaft machen kann, dass es aufgrund einer explosiven Gefühlsbewegung zu der Bluttat gekommen ist.

Rudolf Mayer, Strafverteidiger für schwere Fälle:
‚Wenn er zum Geschlechtsverkehr mit dem Mädchen gezwungen worden ist, wenn das in ihm kocht und brodelt und er dann zur Waffe greift, dann hat er eine solche heftige Gefühlserregung und dann ist das kein Mord, sondern ein Totschlag.‘

Im schlimmsten Fall drohen dem Burschen 15 Jahre Haft wegen Mordes nach dem Jugendgerichtsgesetz, auf Totschlag stehen maximal fünf Jahre.

Großvater und Mutter unter Verdacht

In die Tat involviert dürften auch der Großvater und die Mutter des mutmaßlichen Schützen sein. Der Opa soll seinem 16-jährigen Enkel geholfen haben, die Leiche des Jugendlichen nach Ungarn zu bringen und zu verscharren. Er sitzt, laut Medienberichten, nun seit gestern Vormittag in Haft.

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