Echter Sex auf Plakaten: Zu viel?

(04.04.2017) Darf man wirklich echte Sex-Szenen quer durch die City plakatieren? Riesenaufregung herrscht noch immer um die neueste Werbekampange des US-Modelabels Eckhaus Latta. Man hat echte Pärchen gecastet, die es vor der Kamera miteinander tun. Auf den Plakaten sind Blowjobs, Handjobs, Löffelchen- und Reiterstellung zu sehen, die Geschlechtsteile sind zwar verpixelt, die Sache ist aber dennoch eindeutig.

Das Netz ist gespalten. Manche User finden die Kampagne mutig, aber cool. Den meisten gehen die Sex-Plakate aber doch zu weit.

Klar ist: Es wird darüber gesprochen, der Werbeeffekt ist also da. Und gerade mit Sex schafft man es in der Werbung immer in die Schlagzeilen, so Medienpsychologe Peter Vitouch:
“Bedrohungsszenarien und Sex durchdringen am besten unsere Wahrnehmungsfilter. Wir reagieren darauf einfach immer. Man muss heutzutage mit seiner Werbung einfach herausstechen, das ist einfach so. Und die Grenzen werden eben immer wieder ausgelotet. Es muss tatsächlich jeder für sich selbst entscheiden, ob ihm das zu viel ist.“

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