Ein Monat Ukraine-Krieg

Nur Tod, Leid und Zerstörung

(24.03.2022) Ein Monat Krieg in Osteuropa! Am 24. Februar hat Wladimir Putin seinen Angriff auf die Ukraine gestartet. Ein Monat voller Tod, Leid und Zerstörung - Millionen von Menschen sind aus ihrer Heimat vertrieben worden.

Doch laut Experten ist klar: Dieser Krieg läuft für Putin überhaupt nicht nach Plan. Das Ziel, die ukrainische Regierung und Truppen nach wenigen Tagen zur Kapitulation zu bringen, ist völlig verfehlt worden. Denn der Widerstand der Ukraine ist bemerkenswert, sagt Militärstratege Gerald Karner:
"Die ukrainischen Truppen sind sehr gut ausgebildet. Sie zeichnen sich durch ihre Fähigkeiten, aber auch durch ihren enormen Willen aus. Es geht immerhin darum, ihr eigenes Land zu verteidigen. Diese Widerstandskraft hat Russland stark unterschätzt."

Für Putin wird es auch immer unangenehmer, so Karner:
"Ich schließe nicht aus, dass Russland das Geld ausgeht. Wir wissen auch, dass das größte russische Panzerwerk auf Grund von Rohstoffmangel seine Produktion einstellen musste. Jeder zerstörte russische Panzer kann momentan also nicht ersetzt werden."

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat anlässlich des Kriegsbeginns vor einem Monat Menschen auf der ganzen Welt aufgerufen, am Donnerstag öffentlich zu protestieren. "Kommen Sie aus Ihren Büros, Ihren Wohnungen, Ihren Schulen und Universitäten", so Selenskyj in einer auf Telegram veröffentlichten Videoansprache Donnerstagnacht. "Kommen Sie im Namen des Friedens, kommen Sie mit ukrainischen Symbolen, um die Ukraine, die Freiheit und das Leben zu unterstützen."

(mc)

Obama, Clinton & Co

Waffengesetze verschärfen!

Polizei räumt Stadtstraße

95 Festnahmen

Missbrauch in Mittelschule

Mehr als 25 Betroffene

3-Jähriger stürzt aus Fenster

Einfamilienhaus in Wien

Tote Kinder: Emotionaler Coach

„Wann tun wir endlich was?“

Impfpflicht ausgesetzt

Hauptausschuss stimmt zu

Schulmassaker: Warum?

Profiler analysiert Killer

50 Patientinnen missbraucht

72-jähriger Arzt verurteilt