Einbrecher haben Hochsaison!

Zu Urlaubsbeginn haben Einbrecher wieder Hochsaison. Gerade jetzt, wo viele Österreicher auf Urlaub fahren, warnt die Polizei vor leichtsinnigen Aktionen, die den Tätern Einbrüche erleichtern. Beispielsweise sollten Fenster nie offen gelassen werden. Wer sie kippen will, sollte auf eine Kippsicherung setzen. Auch Alarmanlagen können Einbrecher abschrecken. Und vor allem: Keine Postings auf sozialen Netzwerken wie Facebook und Co.

Roman Hahslinger von der Wiener Polizei:
“Es gibt eben schon den gläsernen Menschen durch die sozialen Netzwerke. Dort posten die Leute ja wirklich alles, sogar wo sie wohnen. Deshalb sollte man auf keinen Fall posten, wohin und wie lange man auf Urlaub fährt. Denn auch die Täter verwenden heutzutage Facebook & Co, um ihre Opfer auszuspähen.“

Tipps für daheim (© Bundesministerium für Inneres, http://www.bmi.gv.at/cms/bmi/_news/bmi.aspx)

• Vermeiden Sie Zeichen Ihrer Abwesenheit, wie beispielsweise heruntergelassene Rollläden oder ständig zugezogene Vorhänge.
• Während Ihres Urlaubes sollte der Briefkasten geleert und Werbematerial beseitigt werden. Nachbarschaftshilfe ist hier besonders wichtig.
• Vergewissern Sie sich beim Verlassen des Wohnraumes, ob die Türe versperrt ist. Ziehen Sie die Türe nicht nur ins Schloss, sondern schließen Sie diese immer zweifach ab. Verschließen Sie Fenster, Balkon- und Terrassentüren. Lassen Sie Fenster nicht gekippt.
• Lassen Sie Beleuchtung und Radio mit Hilfe einer Zeitschaltuhr zu unterschiedlichen Zeiten an- und ausgehen.
• Informieren Sie Ihre Nachbarn, wenn Sie eine Alarmanlage in Betrieb haben und/oder Ihre Beleuchtung, Ihr Radio oder ähnliche Einrichtungen über Zeitschaltuhren steuern.
• Hinterlassen Sie keine Nachrichten auf dem Anrufbeantworter oder in sozialen Netzen im Internet (Facebook, Twitter, etc.), aus denen hervorgeht, dass Sie im Urlaub sind.

Weitere Tipps vor Urlaubsantritt

• Informieren Sie sich rechtzeitig über gesetzliche Vorschriften in Ihrem Urlaubsland sowie über Notrufnummern und über die Adresse der nächsten österreichischen Vertretungsbehörde (www.bmeia.gv.at).
• Achten Sie auf die Gültigkeitsdauer Ihres Reisepasses. In vielen nichteuropäischen und einigen europäischen Staaten muss der Reisepass noch eine bestimmte Zeitspanne nach der Einreise gültig sein. Der nationale Führerschein ist zwar ein amtlicher Lichtbildausweis, er gilt auf Reisen aber nicht als Personaldokument.
• Legen Sie Kopien von Dokumenten an oder notieren Sie die Passnummer, die Ausstellungsbehörde und -datum sowie die Gültigkeit. Verwahren Sie Ihre Aufzeichnungen getrennt von den Originalen.
• Vermeiden Sie es nach Möglichkeit, wertvollen Schmuck mitzunehmen.

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