Emil mit Gewehr betäubt!

Elch näherte sich A1

(22.09.2025) Montagfrüh war es so weit: Elch "Emil" musste betäubt werden, weil er bei Sattledt (Bezirk Wels-Land) im Begriff war, über den Zaun Richtung Westautobahn (A1) zu springen. Knapp bevor der Frühverkehr beim Voralpenkreuz einsetzte, war "Emil" nur noch 200 Meter vor der A1 entfernt. Das hieß unmittelbare Gefahr, so die Einschätzung des Landes OÖ und der Wildtierexperten vor Ort, berichtete die zuständige Landesrätin Michaela Langer-Weninger (ÖVP) in einer Pressemitteilung.

"Ein Unfall - und das bestätigen Wildtier-Expertinnen und -Experten - hätte Lebensgefahr für alle Beteiligten bedeutet", erklärte Langer-Weninger. Das Tier wurde unter fachkundiger Anleitung eines wildtiermedizinischen Fachteams betäubt und laufend überwacht - mit Drohnen und Wärmebildkameras. Feuerwehrkräfte der FF Sattledt hoben "Emil" vorsichtig in den mit Stroh ausgelegten Transportanhänger, wo er bald wieder zu sich kam und leicht sediert, wie bei Wildtieren üblich stehend, an den Rand des Böhmerwalds (Bezirk Rohrbach), gebracht wurde. Im Nahbereich zum tschechischen Nationalpark Šumava, wo es eine Elch-Population gibt, wurde der Elch schließlich in die Freiheit entlassen.

(apa/mc)

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