Emilia und die Nacktszenen!

GoT-Star packt aus

„Game of Thrones“ – Kaum eine Serie hat jemals so viel Hype ausgelöst. Die Zuseher haben das Unberechenbare geliebt, das Brutale. Doch hat sich jemand gefragt, wie die Szenen eigentlich entstanden sind und wie sich die Schauspieler vor der Kamera dabei gefühlt haben? Emilia Clarke, die durch die Rolle der Daenerys Targaryen weltberühmt geworden ist, packt aus. Im Podcast „Armchair Expert“ erzählt sie zum ersten Mal, wie grausam die Nacktszenen gewesen sind und wie sie sich dabei gefühlt hat.

Sie berichtet, dass sie gerade nach diesen Szenen ein Mega-Bedürfnis gehabt hat, mit ihren Kollegen über alles zu reden und diese dann auch zu umarmen. Damals ist Emilia erst 23 Jahre alt gewesen. Sie wusste, dass sie ihren Körper zur Schau stellen muss, ist aber nicht mutig genug gewesen, sich zu wehren: „Ich war noch nie an einem solchen Set, ich war überhaupt nur zweimal zuvor an einem Set, und jetzt war ich komplett nackt am Set, mit all diesen Leuten. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich wusste nicht, was von mir erwartet wurde, ich wusste nicht, was ihr wollt, ich wusste nicht, was ich will. Unabhängig davon, ob es dabei um Nacktheit ging oder nicht, die ganze erste Staffel über hatte ich den Eindruck, ich sei es nicht wert, irgendetwas zu verlangen, ich sei es nicht wert, überhaupt irgendetwas zu brauchen.“ Zum Weinen sei sie immer aufs Klo gegangen und habe dann genau das gemacht, was von ihr verlangt worden sei.

Im Podcast-Interview erinnert sich Emilia auch an eine der ersten heftigen Szenen: Die Hochzeitsnacht, die eigentlich eine Vergewaltigung gewesen ist. Die Schauspielerin schwärmt von ihrem Kollegen Jason Momoa, der in GoT die Rolle des Drogo gespielt hat. Sie sagt, er hat auf sie aufgepasst. Obwohl ihr damals nicht bewusst gewesen ist, dass in diesem Umfeld unbedingt auf sie aufgepasst werden musste. Erst jetzt im Rückblick erkennt sie, wie viel Glück sie mit ihrem Kollegen hatte: Er hat ihr erklärt, wie jede Szene aussehen soll und als sie nackt und zitternd am Set gestanden ist, hat er geschrien, es solle ihr doch bitte jemand etwas zum Umhängen bringen.

Das Publikum feiert diese Szenen. Bei den Schauspielern hinterlassen sie Spuren für immer.

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