Erneut illegale Teigtascherln

mehr als 200 Familienpackungen

Schon wieder ist eine illegale Teigtaschen-Produktion aufgeflogen!

Nachdem ja Ende Juli bereits eine kriminelle Fabrik im Fokus gestanden ist, haben nun Ermittler in einer Wohnung im Wiener Bezirk Penzing erneut einen Riesen-Fund gemacht. Aufmerksam geworden sind Finanzpolizei und Marktamt durch Anrainer, die beobachtet hatten, wie Unmengen an Mehl, Gemüse und Fleisch geliefert wurden.

Die hygienischen Zustände waren katastrophal, sagt Wilfried Lehner, Leiter der Finanzpolizei: „Es ist eine 50 Quadratmeter-Wohnung gewesen, in der fünf Personen gewohnt und eben auch Teigtascherl produziert haben und entsprechend hat es dort auch ausgesehen.“

Verdächtig ist auch, dass die Fenster als Schutz vor neugierigen Blicken verklebt waren. Nachdem die Beamten die Türen aufgebrochen haben, sind sie auf zwei Frauen und einen Mann aus China getroffen - alle drei mutmaßlich illegal in Österreich, sagt Wilfried Lehner: „Wir haben insgesamt drei Kühltruhen, zwei Tiefkühlschränke und einige hundert Säcke an diesen vorproduzierten Teigwaren gefunden.“

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