Erntehelfer wie Sklaven gehalten

(31.10.2014) Schreckliche Ausbeute in Tirol! Ein Gemüsebauer soll Saisonarbeiter wie Sklaven halten. Zwei Jahre lang haben zwei Rumänen im Alter von 19 und 24 Jahren bis zu 80 Stunden die Woche auf seinen Feldern im Bezirk Innsbruck-Land gearbeitet. Und das für einen Hungerlohn. Eine Nachbarin schlägt schließlich beim Österreichischen Gewerkschaftsbund Alarm.

Claudia Thurner von der Tiroler Kronenzeitung:
"Sie haben berichtet, dass sie teilweise bis elf am Abend beschäftigt waren, jeden Tag von sechs in der Früh, und dafür maximal 700 Euro bekommen haben. Der ÖGB hat eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft geschickt und errechnet, dass mehr als 56.000 Euro nachzuzahlen wären."

Die ganze Story liest du in der heutigen Tiroler Krone und auf krone.at.

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