Fix: Lugner will in die Hofburg

Es ist offiziell, Richard Lugner steigt in den Ring um das Amt des Bundespräsidenten. Und er scheint es wirklich ernst zu meinen! Bei der heutigen Pressekonferenz verrät er seine Wahlkampfstrategie und seine politischen Ziele.

Zur Unterstützung sitzt natürlich seine Ehefrau Cathy an seiner Seite. Zusammen nennen sich die beiden „First couple for Austria“ und planen den gesamten Wahlkampf als Team durchzustehen.

Kasperltheater?

Lugner vergleicht sich und seine Mitstreiter mit Figuren aus dem Kasperletheater. Er selbst übernimmt darin die Rolle des Kasperl und meint dazu:

„Alle sind dabei, doch der Kasperl geht am Ende als Sieger hervor.“

"Der Kasperl gewinnt immer!"

Lachen auf der Pressekonferenz

Viele sind nämlich der Meinung, seine Kandidatur sei ein Witz und man könne ihn nicht ernst nehmen. Unter anderem auch viele Journalisten, die bei der Pressekonferenz anwesend waren. Das hat der Frau Cathy Lugner gar nicht gepasst. Mit bestimmendem Ton fordert sie die Anwesenden auf, nicht mehr zu lachen:

„Ihr hört sofort auf zu lachen! Ich finde es teilweise unverschämt, dass hier Leute lachen. Wir sind hier nicht beim Kasperltheater oder sonst irgendwas. Das ist ein ernstzunehmendes Thema und wenn ihr keinen Bock darauf habt, dann weiß ich nicht warum ihr hier sitzt!“

Auch im Netz wird viel über die Kandidatur von „Mörtl“ diskutiert. Es scheint sich niemand so richtig im Klaren darüber zu sein wie ernst Lugner das wirklich meint.

Auch die nicht ganz fehlerfreien Presseunterlagen sorgen für Gesprächsstoff im Netz!

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