9 von 10 für mehr Klimaschutz

EU-Umfrage zur Klimakrise

(05.07.2021) Ein klares Ergebnis liefert eine aktuelle EU-Studie: Die allermeisten EU-Bürger_innen sehen die Klimakrise als "größtes globales Problem"! Das heißt: Die Sorge um unser Klima ist größer als die Sorge um Armut, Infektionskrankheiten oder die wirtschaftliche Lage. 9 von 10 EU-Bürger_innen wünschen sich: "Ehrgeizigere Ziele für den Klimaschutz!"

Bis 2030 - 55 Prozent weniger Treibhausgase

Das derzeitige EU-Klimaziel ist die Klimaneutralität 2050. Dann dürfen keine Treibhausgase mehr ausgestoßen werden! Damit dieses Ziel aber erreicht werden kann, gibt es ein wichtiges Zwischenziel: Bis 2030 sollen die Treibhausgasemissionen um 55 Prozent gesenkt werden. Das Maßnahmenpaket der EU, zum Klimaschutz, heißt deshalb: „Fit for 55“

Österreich liegt unter dem Durchschnitt

In Österreich sehen zwei Drittel der Menschen, die Klimakrise als "ernstes Problem". Aber damit liegt Österreich sogar unter dem Durchschnitt der EU (mit ganzen 78 Prozent)! In Österreich sieht man ansteckende Krankheiten als das größte Problem.

Regierungen müssen Verantwortung übernehmen

Knapp Dreiviertel der EU-Bürger_innen achten bereits in ihrem Alltag, zum Beispiel beim Einkaufen, auf einen nachhaltigen Konsum. Aber die Allermeisten wünschen sich auf struktureller Ebene eine gute Bekämpfung der Klimakrise. Das heißt: Die große Verantwortung für Klimaschutzmaßnahmen sehen die Meisten nicht bei Einzelpersonen, sondern bei den Regierungen, den Unternehmen und der Industrie. (MF)

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