Explosion in Utrecht

Mehrere Gebäue eingestürzt

(16.01.2026) Im Stadtzentrum von Utrecht in den Niederlanden sind bei einer schweren Explosion und einem anschließenden Brand Behördenangaben zufolge mindestens vier Menschen leicht verletzt worden. "Glücklicherweise wurde nach ersten Erkenntnissen niemand durch die Explosion schwer verletzt", sagte die Bürgermeisterin von Utrecht, Sharon Dijksma, am Donnerstag vor Journalisten. Nach der Explosion sind mehrere Gebäude eingestürzt. Die Behörden vermuten ein Gasleck als Unfallursache.

Zwei Menschen seien vor Ort von Rettungskräften medizinisch behandelt worden, erklärte Dijksma. Ein weiterer Mensch sei mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden, einem weiteren sei es nach den Ereignissen gesundheitlich schlecht gegangen.

Nach mehreren Stunden gelang es der Feuerwehr, den Brand zu löschen, der gegen 15.30 Uhr ausgebrochen war. Die Behörden untersuchen noch die Unfallursache. Derzeit erscheint demnach ein Gasleck am wahrscheinlichsten. Fremdverschulden wird nicht vermutet.

Niemand als vermisst gemeldet

Nach der von Einsatzkräften als "gigantisch" beschriebenen Explosion waren mehrere Gebäude im historischen Zentrum von Utrecht eingestürzt. Die Feuerwehr musste zunächst auf Freigabe warten, um die Trümmer nach möglichen Verletzten zu durchsuchen. Bisher wurde jedoch niemand als vermisst gemeldet. Die Behörden gehen davon aus, dass sich niemand zum Zeitpunkt der Explosion in den Gebäuden aufhielt.

Ein AFP-Reporter sah, wie Feuerwehrleute mit Hilfe von Leitern in Gebäude zu gelangen versuchten. Das Gebiet war seinen Angaben zufolge abgesperrt, die Straßen waren mit Glasscherben übersät. Fernsehaufnahmen zeigten Rauch, der über dem historischen Stadtzentrum aufstieg, sowie auf den Straßen verstreute Trümmer.

(apa/mc)

Pilot hatte Marihuana intus

Verlor an Höhe

Weckte schlafenden Eisbären

Geldstrafe für Norweger

71. Songcontest in Burgas

Badeort überzeugt mit Konzept

Wien: Israelinnen vermisst

Seit über fünf Tagen

So viel arbeiten Frauen gratis

Kinder, Haushalt und Co.

West-Nil-Virus breitet sich aus

Alarm in Griechenland

Milliarden-Jackpot geknackt

Lottospieler gewinnt irre Summe

Acht-Millionen Jacht sinkt

Vor vier Tagen gekauft