F1-Weltmeister sind sauer

Ärger über Regeländerungen

(17.03.2026) Die neuen Regeländerungen der Formel 1 sorgen im Fahrerlager weiterhin für Furore. Vor allem die letzten beiden Weltmeister Lando Norris und Max Verstappen sind mit den neuen Autos sichtlich unzufrieden.

Während es in den ersten beiden Saisonrennen in Australien und China zu vielen Überholmanövern gekommen ist, wird aber die neue Motorengeneration mit einem hohen Anteil an Elektroantrieb kritisiert.

Unter den Kritikern findet man unter anderem den vierfachen Weltmeister Max Verstappen, der einen schlechten Start in die Saison erwischte. Trotz Problemen mit Untersteuern kämpfte sich der Red-Bull-Fahrer nach verpatztem Rennstart wieder auf Rang 6 vor, ehe er in Runde 46 sein Auto endgültig abstellen musste. „Du boostest vorbei, dann geht dir auf der Geraden die Batterie aus, und sie boosten wieder an dir vorbei. Das ist doch ein Witz“, beschwert sich der Holländer über den Elektroantrieb.

Auch der aktuelle Weltmeister Lando Norris hadert noch mit dem neuen Regelwerk. Er und sein McLaren-Teamkollege Oscar Piastri konnten beim China-GP wegen Antriebsproblemen nicht einmal an den Start gehen.

Für Piastri war es das zweite Rennen ohne Punkte in Folge, nachdem er schon vor seinem Heim-Grand-Prix von einem Leistungssprung an der Hinterachse überrascht wurde.

(sp/krone)

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