Facebook: Mama stellt Sohn bloß

(09.03.2016) Darf man sein Kind im Netz lächerlich machen? Für Aufsehen sorgt Facebook-Userin Terri Evans, die bei der Erziehung ihres Sohnes zu drastischen Mitteln greift. Weil der 12-Jährige eine Mitschülerin in der Klasse gemobbt und ihre Schuhe ruiniert hat, postet die Mutter den Vorfall auf Facebook und markiert ihren Sohn. Sie warnt ihn vor bösen Konsequenzen, falls er nochmals jemanden mobben sollte. Außerdem befiehlt sie ihm schriftlich, dem Mädchen neue Schuhe und einen Blumenstrauß zu kaufen.

Die User-Reaktionen gehen weit auseinander. Viele Eltern loben Terri für diese Erziehungsmethode. Kinder- und Jugendanwältin Elisabeth Harasser ist hingegen entsetzt:
“Das kann ganz böse Folgen haben. Eine derartige Bloßstellung kann enorme Aggressionen auslösen, die sich nicht mehr korrigieren lassen. Mobbing-Vorfälle müssen professionell aufgearbeitet werden. Mit dem Täter, mit dem Opfer, am besten mit der ganzen Klasse. Diese Bloßstellung des eigenen Kindes ist ein Skandal.“

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