Safety Check: Jetzt auch für andere Katastrophen

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Facebook will den Safety Check jetzt öfter aktivieren! Nach den Terroranschlägen in Paris haben sich tausende User mit dieser Funktion auf Facebook als „in Sicherheit“ markiert, um ihrer Familie und ihren Freunden zu zeigen, dass es ihnen gut geht. Im Netz hagelt es danach aber Kritik: Bei den Anschlägen in Beirut (Libanon) beispielsweise ist die Funktion nämlich nicht aktiviert worden. Ursprünglich war das Feature für Naturkatastrophen gedacht. Mark Zuckerberg hat jetzt auf die Vorwürfe reagiert.

Facebook-Experte Markus Keßler von futurezone.at:
"Es geht in Wahrheit einfach darum, dass Leute ihren Bekannten schnell sagen können, dass sie sicher sind, wenn etwa Mobilfunknetze ausfallen oder andere Kommunikationsinfrastrukturen auf die Schnelle nicht erreichbar sind. Facebook hat angekündigt, dass man auch in Zukunft in Fällen, wo es sich nicht um Naturkatastrophen handelt, versuchen wird, das Feature anzuwenden."

Posting Mark Zuckerberg

Hier geht's zum Safety Check für Paris:

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