Fahrradanhänger-Drama

Mutter und Lenker vor Gericht

Am Landesgericht Korneuburg findet heute der Prozess um das Fahrradanhänger-Drama von Hausleiten statt. Im Sommer sind zwei kleine Mädchen bei dem schrecklichen Unfall auf der B19 ums Leben gekommen. Die Mutter ist im Dunkeln mit ihrem E-Bike gefahren, ihre beiden Töchter hat sie in einem Fahrradanhänger nachgezogen. Ein 60-jähriger Autofahrer hat das Gespann übersehen und erfasst. Beide Kids sind ihren Verletzungen erlegen.

Weder die 4-Jährige, noch die 1-Jährige haben einen Helm getragen. Nicht der einzige Regelverstoß der Mutter: Der Anhänger hatte keine ausreichenden Rücklichter bzw. Rückstrahler. Und auch die gesetzlich vorgeschriebene 1,5 Meter hohe Fahne samt Wimpel hat gefehlt. Mutter und Lenker müssen sich wegen fahrlässiger Tötung verantworten.

Der Horror-Crash hat auch eine Sicherheitsdebatte rund um Fahrradanhänger ausgelöst. Sebastian Obrecht vom ARBÖ:
"Diese Anhänger sind wirklich nicht ungefährlich. Sie sind relativ breit und der Elternteil am Fahrrad sieht die Kinder hinter sich nicht. Außerdem sind diese Anhänger sehr niedrig, für den Autofahrer entsteht hier relativ rasch ein toter Winkel."

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