Fake-Shops: So erkennst du sie!

(04.09.2014) Hände weg von unbekannten Ticketshops! Das raten heute Früh Internet-Sicherheitsexperten. Gestern hat der Veranstalter des Songcontests nächstes Jahr in Wien ja vor einer Ticket-Abzocke gewarnt. Schon jetzt gibt es Plattformen, die für bis zu 800 Euro Tickets für Mai verkaufen. Sie sind aber wertlos, da es offizielle Karten erst ab November gibt.

Um sicherzugehen, nicht abgezockt zu werden, sollte man sich am besten nur an sichere Verkaufsstellen wenden, sagt Internet-Sicherheitsexperte Thorsten Behrens:
„ Generell sollte man schauen, dass man die Tickets über die offiziellen Seiten kauft. So etwa für den Songcontest über die Eurovision.tv-Seite. Alles was jetzt schon angeboten wird, kann zwar seriös sein. Muss das aber nicht unbedingt, das ist schwer zu entscheiden. Auf jeden Fall ist es sehr, sehr überteuert.“

3 Anzeichen für einen Fake-Shop sind:

  • Wo sitzt der Shop? - Im Impressum sind diese Daten zu finden.
  • Gibt es Bedingungen? - Oft sind Abzocke-Angebote an Bedingungen geknüpft.
  • Sind die Preise überteuert? - Das muss nicht, kann aber ein Anzeichen sein. Auf jeden Fall sollten die Alarmglocken schrillen!

Rentner: Führerschein-Check?

Wirbel nach Schanigarten-Crash

Foodora-Datenleck: Was tun?

Ex-User sollen Passwort ändern

Hunderte Elefanten verendet

Ursache unklar

Neuerungen bei WhatsApp

5 neue Funktionen

Tochter sexuell missbraucht

von eigener Mutter

Beginn der 2. Corona-Welle?

Zahlen machen Sorge

Taubenmörder in Klagenfurt

Irrer schießt wild auf Vögel

Rassismus-Vorwurf gegen Lokal

Wiener Wirt wehrt sich