Harte Strafen für Tierquäler gefordert

Wir brauchen härtere Strafen für Tierquäler! Nach dem brutalen Tod des Mischlingsrüden „Bubi“ steigen Tierschützer auf die Barrikaden. Der Hund ist ja in einer Wiener U-Bahn-Station völlig grundlos niedergetreten worden. Er ist wenige Tage später seinen Verletzungen erlegen. Vom Täter fehlt jede Spur, die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Tierfreunde haben sogar ein Kopfgeld von 500€ ausgeschrieben. Trotzdem: Sollte er geschnappt werden, droht ihm bei einer Verurteilung laut Strafgesetzbuch höchstens ein Jahr Haft.

Das ist viel zu wenig, sagt Madeleine Petrovic, Präsidentin des Wiener Tierschutzvereins:
"Ich habe mit dem Justizminister schon Kontakt gehabt. Das Strafgesetzbuch soll 2015 überarbeitet werden. Bis jetzt ist noch nichts drin, was die Tierquälerei betrifft. Aber ich finde: Das muss unbedingt passieren! Weil solche Brutalitäten sind eine Gefahr für die gesamte Gesellschaft, für Menschen und für Tiere."

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