Wie geht es nun weiter?

Weil die Medikamente falsch einsortiert waren, haben möglicherweise noch drei weitere Patienten falsche Infusionen bekommen. Auch der Tod einer schwerkranken Frau könnte darauf zurückzuführen sein.

Die Staatsanwaltschaft Steyr ermittelt nun wegen fahrlässiger Tötung.

Spitalsbetreiber GESPAG betont, dass es eigentlich ein Sicherheitssystem gibt, das solche Verwechslungen verhindern soll. Lehner: „Wir haben sofort reagiert und alle unsere Spitäler noch einmal angewiesen, besonders sorgsam zu sein und keine Medikamente zu verabreichen, ohne auf das Etikett geschaut zu haben. Wir haben noch einmal darauf hingewiesen.“

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