Falscher Corona-Alarm in OÖ

Einsatz auf Autobahnrastplatz

(25.02.2020) Großeinsatz wegen Corona-Verdachts in Oberösterreich! Passagiere eines spanischen Autobusses sollen plötzlich über Grippe-ähnliche Symptome geklagt haben. Da die Gruppe auf ihrer Reise auch einen Zwischenstopp in Mailand gemacht hat, sind sofort die Behörden informiert worden. Der Bus ist auf den Autobahnrastplatz Allhaming geleitet worden. Die Insassen haben das Fahrzeug nicht verlassen dürfen, es hat sich aber schnell als Fehlalarm herausgestellt.

Die Reisegruppe hat nach dem Besuch eines Fußballspiels in Spanien über Italien die Heimreise angetreten und auch einen Zwischenstopp in Mailand eingelegt. In Italien hatte es zuletzt zahlreiche mit dem Corona-Virus erkrankte Patienten gegeben. Nachdem sich mehrere der insgesamt 50 Businsassen - vorwiegend Jugendliche aus Tschechien, der Slowakei und Ungarn – über grippeähnliche Symptome beschwert haben, hat der Reiseleiter Alarm geschlagen.

Eine Amtsärztin aus Braunau, der Landessantitätsdirektor sowie Rettungskräfte des notärztlichen Dienstes haben die Jugendlichen auf mögliche Symptome des Corona-Virus untersucht. Kurz vor Mitternacht konnte schließlich Entwarnung gegeben werden.

Manfred Hageneder, Bezirkshauptmann von Linz-Land:
"Wir sind unter Begleitung des diensthabenden Arztes in den Bus gegangen und haben gründlich abgeklärt, ob jemand Krankheitssymptome zeigt. Das ist aber nicht der Fall gewesen, also haben wir den Bus quasi zur Weiterfahrt freigegeben."

Man hat sich aber wirklich gut abgesichert, so Hageneder:
"Wir haben die Daten aller Insassen aufgenommen, damit wir im Fall der Fälle wissen, wer die Betroffenen sind."

(mc)

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