Feuerteufel in Kirchdorf

20-Jähriger gestand

(05.11.2020) In Oberösterreich wurde ein 20-jähriger Feuerwehrmann festgenommen, der seit September zehn Brände im Ortsgebiet von Kirchdorf gelegt haben soll. Der Mann wurde auf frischer Tat ertappt, als er vier Altpapiercontainer in Brand gesetzt hat. Wie sich herausstellte, hätte der Verdächtige zudem wegen einer Covid-19-Infektion in Quarantäne sein müssen.

Der Feuerwehrmann gestand bei der Festnahme auch noch sechs weitere Brandstiftungen, die er im September verübt haben soll. Bei einem Feuer griffen die Flammen auf zwei Mehrparteienhäuser über, wobei auch zwei Personen verletzt wurden.

Als Motiv gab der Mann an, dass er die Brände nur gelegt hat, um diese anschließend selbst löschen zu können und als Held hervorzugehen. Der geschätzte Schaden beträgt mehrere zehntausend Euro. Der junge Mann wird wegen des Verdachts der mehrfachen Brandstiftung und vorsätzlichen Gefährdung durch eine übertragbare Krankheit angezeigt.

(APA/makl)

LGBTQ-Aktivistinnen in Polen

Freispruch nach Marienbild Skandal

Prozess um Tierschutzvolksbegehren

so wird es weiter gehen

Öffentliche Schanigärten für Wien

nur ein kleiner Lichtblick

Volvo setzt auf E-Mobilität

Ab 2030 nur noch Elektroautos

Claudio Coccoluto

Star Dj verstorben

Angelina Jolie verkauft Gemälde

um satte 9,5 Mio. Euro

"Fake" Tom Cruise auf TikTok

Begeisterung im Netz

Es heißt jetzt Audianer_innen!

Audi will künftig gendern