Fitnesstracker spionieren uns aus!

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Dein Fitnesstracker spioniert dich aus! Die Verbraucherzentrale des deutschen Bundeslandes Nordrhein-Westfalen schlägt Alarm. In einer Untersuchung hat man herausgefunden, dass die Mehrheit der getesteten Sportarmbänder, Smartwatches und die zugehörigen Apps Daten ungefragt auf Servern speichern, aber auch an andere Unternehmen weiterleiten. Darunter etwa sensible Gesundheitsdaten wie Größe, Alter, Gewicht, aber auch wie viele Schritte der User pro Tag zurücklegt und wie gut er geschlafen hat.

Richtig ärgerlich, denn in den meisten Fällen wird man weder darüber informiert, noch kann man der Daten-Spionage widersprechen.

Ricarda Moll von der Verbraucherzentrale NRW:
“Man könnte ja auch annehmen, dass die Daten auf dem Smartphone verbleiben, weil es nicht notwendig ist, dass der Anbieter diese Daten erhält. Bei 16 der getesteten Apps werden Daten sogar an Drittanbieter gesendet, bevor der User die App das erste Mal genutzt hat – sobald die App heruntergeladen ist, werden somit Daten gesendet.“

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