Flüchtlingsdrama bei Parndorf

Genau vor 10 Jahren

(27.08.2025) Vor genau 10 Jahren erschüttert diese Nachricht die Welt. Am 27. August 2015 werden 71 Flüchtlinge tot in einem Kühl-LKW in nahe Parndorf gefunden. Die Schlepper fahren von der ungarisch-serbischen Grenze los und lassen den Lastwagen dort stehen.

Ein Asfinag Mitarbeiter entdeckt den LKW in einer Pannenbucht. Darin befinden sich in einem luftdicht verschlossenem Raum 71 Leichen, deren Verwesungsflüssigkeit sich auf der Ladefläche ausbreitet.

Drei Stunden Überlebensdauer

Laut der Obduktion sind die Flüchtlinge schon am Tag vor dem Fund in Ungarn gestorben. Die burgenländische Justiz erklärt, dass die Überlebensdauer der Flüchtlinge in dem LKW kaum drei Stunden lang war. 59 Männer, acht Frauen und vier Kinder kämpfen auf engen Raum um ihr Überleben.

Mehrere Monate lang dauert es, bis die Leichen identifiziert werden. Eine bleibt bis heute unbekannt.

Lebenslang

In Ungarn werden die Täter vor Gericht verantwortlich gemacht. 2018 werden sie zu 25 Jahren Haft verurteilt, ein Jahr später werden sie im Berufungsverfahren auf lebenslang erhöht. Weitere zehn Menschen erhalten Freiheitsstrafen von vier bis acht Jahren.

(APA/EP)

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