Süße Flamingos in Schönbrunn

Gleich zwölf Küken geschlüpft

Der Wiener Tiergarten Schönbrunn hat zwölf neue Flamingo-Küken. Die Jungtiere sind zwischen 11. April und 2. Mai geschlüpft. Während sich die kleinsten Flamingos noch nicht heraustrauen und sich im Federkleid der Eltern verstecken, haben die Größeren die Nester schon verlassen. Dort werden sie gemeinschaftlich von den erwachsenen Flamingos betreut, fast wie im Kindergarten.

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Noch mehr Küken

In den ersten Wochen entwickeln sich die Jungtiere schnell, sagt Tierpfleger Clemens Langer: „In den ersten Tagen passiert so viel. Gerade bei den Jungtieren. Nach drei Tagen können sie stehen, nach etwa sechs bis sieben Tagen verlassen sie das Nest und es ist echt eine Freude, den Kleinen beim rumwuseln zuzuschauen. Und wir haben sogar noch Eier, die bebrütet werden.“

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Prächtiges Rosa

Der Rosa Flamingo ist die größte Flamingo-Art weltweit. Er wird zwischen 1,20 m und 1,40 m groß und ist in Afrika, Asien und Europa zu finden. Noch sind die Küken grau und flauschig. Die prächtige rosa Farbe erhalten die Jungtiere erst nach etwa drei Jahren. In freier Wildbahn ernähren sich die Flamingos hauptsächlich von Krebsen, die für ihre Farbe sorgen, im Zoo bekommen die Tiere spezielles Futter dafür.

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