Flüchtlinge mit Drohnen abwehren

(10.10.2013) Menschenrechtler sind entsetzt! Vor wenigen Stunden hat ja die EU das umstrittene Grenzüberwachunssystem 'Eurosur' abgesegnet. Damit wird die Überwachung an den Außengrenzen der EU verschärft. Illegale Einwanderung soll eingedämmt, Schlepperbanden ausgebremst werden. Flüchtlinge werden künftig mit Drohnen und per Radar am Meer gesucht, um sie noch früher abfangen und zurückschicken zu können. Gerade nach der unfassbaren Katastrophe vor Lampedusa, mit über 300 Toten ein absoluter Wahnsinn, meint Heinz Patzelt von Amnesty Österreich. Das ändere gar nichts und sei mehr als scheinheilig:

”Niemand in Europa, niemand in der EU will, dass jährlich tausende Menschen ertrinken. Weil’s jetzt dramatische Bilder dazu gibt, hat man einen Bruchteil einer Sekunde so getan als ob man etwas ändern hätte wohlen. Aber dann sucht man irgendeine Umgehungsgeschichte heraus, wie man etwas was weiter, stärker abschrecken soll dann auch noch als Seenotrettungsaktion verkaufen kann. Selten eine widerwärtigere Verdrehung von Tatsachen erlebt als das!“

Das System soll bereits in zwei Monaten in EU-Ländern mit Außengrenzen betriebsbereit sein.

Daheimbleiber im Lockdown

Nur Wiener sind 'brav'

AstraZeneca: Erste Lieferung

ab 7. Februar

Jahrelang beim Sex beobachtet

Durch Überwachungskameras

Förderpaket für Schulen kommt

200-Millionen-Euro

FFP2-Maskenpflicht in Kraft

In Öffis und Supermärkten

Kitz-Double für Feuz

Mayer Dritter

Keine FFP2-Maske

25 Euro Strafe!

Südafrikanische Mutation

fünf Fälle in Tirol