Flugverbot für Sexbombe

Mutter darf nicht mit an Bord

Zu sexy fürs Fliegen? Das Outfit der 31-jährigen Engländerin Harriet Osborne war wohl doch nicht der Überflieger, denn wegen ihrer hotten Bluse heißt es schon vor dem Abflug "Endstation". Bitter!

Die zweifache Mutter wollte nach einem entspannten Urlaub im sonnigen Malaga einfach nur zurück nach London fliegen. Die Airline Easyjet macht da aber einen Strich durch die Rechnung, #Stylingpolizei und so. Kurz vor dem Boarden wurde der Engländerin der Zutritt nämlich verwehrt. Der Grund dafür ist äußerst interessant. Drogen, Alkohol oder Sprengstoff waren es nicht, sondern der nicht vorhandene Stoff ihrer modernen, stylischen Bluse. WHAT?

Die Crew teilt der Passagierin mit, dass ihr Outfit einfach way to sexy und nicht passend fürs Fliegen sei. Es würden ja einige Kinder mit an Bord sein und da wäre die Bluse einfach zu unpassend. Die 31-jährige Mutter fühlt sich wie im falschen Film. Wobei, in Hollywood wäre dieses Outfit sicher gefeiert worden, im Easyjet-Flieger aber eher weniger. Laut der britischen Tageszeitung „The Sun“ soll die Passagierin schrecklich behandelt worden sein, die Crew habe ihr das Gefühl gegeben, extrem billig zu sein. Die junge Mutter war völlig außer sich. Was passiert da gerade?

Die hotte Bluse habe sie sich erst neu im Urlaub gekauft und wollte sie eben gleich tragen. Ja, ok, die schwarze Bluse war zwar halb dursichtig und hatte einen tiefen Ausschnitt. Das wars aber auch schon, kein „Nippel-Alarm“, denn die 31-Jährige hat extra spezielle Pads angeklebt.

Völlig unter Schock wirft sich die Passagierin schnell einen Pullover über, das war aber anscheinend nicht genug. Die Frau durfte das Flugzeug unter keinen Umständen betreten. Diese Entscheidung war ja fast härter als im Gericht und wurde von der Stewardess getroffen. Warum die Frau jetzt tatsächlich nicht an Bord durfte, bleibt nach wie vor unklar. Dann heißt es wohl in Malta am Flughafen chillen, bis der nächste Flug kommt. Das hat der hotten Passagierin laut eigener Angaben aber satte 160 Euro Aufpreis gekostet.

Easyjet erzählt die Story anders. Nicht die Bluse, sondern das unangebrachte Verhalten der 31-Jährigen sei der Grund dafür gewesen, sie nicht an Bord zu lassen.

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